Mädchennamen

Mädchennamen mit S

Der Buchstabe S ist bei Vornamen stark vertreten und bietet eine breite Auswahl an Längen und Herkünften. Von kurzen, weichen Formen bis hin zu längeren Namen mit markanten Konsonanten findet ihr hier viele Varianten. Die große Anzahl an S-Namen bedeutet auch, dass ihr gezielt nach bestimmten Sprachräumen oder Endungen filtern könnt, um eure Auswahl einzugrenzen.

HeyName · 4 Min. Lesezeit

Die Namen

  • Sabrina: Geht auf den lateinischen Namen des britischen Flusses Severn (Habren) zurück.
  • Samira: Ein Name aus dem arabischen Sprachraum. Die verbreitete Deutung lautet „die abendliche Gesprächspartnerin“.
  • Sarah: Die hebräische Wortgrundlage dieses Namens bedeutet „Fürstin“ oder „Prinzessin“. Eine häufige Schreibvariante ist Sara.
  • Saskia: Ein Name germanischen Ursprungs, der als „die Sachsin“ dokumentiert ist.
  • Selina: Die Herkunft ist nicht eindeutig gesichert. Der Name wird oft als Variante von Celine (lateinisch für „himmlisch“) gesehen, aber auch eine Verbindung zur griechischen Mondgöttin Selene wird verbreitet genannt.
  • Selma: Für diesen Namen sind verschiedene Namensgeschichten dokumentiert. Er gilt als keltischer Vorname mit der Bedeutung „schöne Aussicht“, aber auch als arabischer Name, der auf den Begriff für „Frieden“ zurückgeht.
  • Senta: Dokumentiert als Kurzform von Kreszentia. Die lateinische Wortgrundlage bedeutet „wachsen“ oder „größer werden“.
  • Serena: Ein lateinischer Vorname, dessen Bedeutung mit „ruhig“ oder „heiter“ gesichert ist.
  • Shirin: Stammt aus dem persischen Sprachraum. Die dokumentierte Bedeutung lautet „süß“ oder „angenehm“.
  • Sibylle: Geht auf das griechische Wort für „Prophetin“ oder „Seherin“ zurück. Varianten sind Sybille oder Sibylla.
  • Silvia: Die lateinische Wortgrundlage „silva“ bedeutet „Wald“. Sylvia ist eine gängige alternative Schreibweise.
  • Simona: Die weibliche Form von Simon. Die hebräische Wurzel des Namens bedeutet „er hat gehört“.
  • Sina: Im europäischen Namensgebrauch ist Sina eine Kurzform unter anderem von Namen auf -sina. Unabhängig davon gibt es den persischen Jungennamen Sina, der mit der Bezeichnung Sinai verbunden wird. Diese Namensgeschichten haben keine gemeinsame pauschale Übersetzung.
  • Skadi: Ein Name aus der nordischen Mythologie. Die altnordische Wortgrundlage wird meist mit „Schaden“ übersetzt; sie ist die dokumentierte Göttin der Jagd und des Winters.
  • Smilla: Ein literarischer Vorname, der durch den dänischen Autor Peter Høeg bekannt wurde. Er leitete ihn vom dänischen Wort „smil“ (Lächeln) ab.
  • Sophia: Die griechische Wortgrundlage dieses Namens bedeutet „Weisheit“. Sofia ist die häufigste alternative Schreibweise.
  • Solveig: Ein altnordischer Name. Die ältere Wortbedeutung der Namensbestandteile ist nicht sicher geklärt; verbreitete Deutungen sind „Weg der Sonne“ oder „die Hausherrin“.
  • Sonja: Dokumentiert als russische Koseform von Sophia und teilt daher die Bedeutung „Weisheit“.
  • Stella: Geht direkt auf das lateinische Wort für „Stern“ zurück.
  • Stephanie: Die weibliche Form von Stephan. Die griechische Wortgrundlage bedeutet „Kranz“ oder „Krone“. Stefanie ist eine weitere etablierte Schreibweise.
  • Svenja: Eine niederdeutsche und friesische Bildung zum männlichen Namen Sven, dessen altnordische Wurzel „junger Mann“ bedeutet.
  • Svea: Dieser Name entstand als Personifikation Schwedens („Svea rike“ – Reich der Schweden) und ist dort seit dem 17. Jahrhundert dokumentiert.

Aussprache und Kombinationen beim Anfangsbuchstaben S

Wenn ihr euch für einen Mädchennamen mit S entscheidet, lohnt sich ein Blick auf die Aussprache. Im Deutschen wird das S am Namensanfang vor einem Vokal in der Regel stimmhaft (weich) gesprochen, wie bei Sarah oder Sonja. Vor den Konsonanten P und T wird es traditionell als „Sch“ artikuliert, wie bei Stefanie oder Stella. In anderen Sprachen, etwa im Englischen oder Skandinavischen, bleibt das S oft stimmlos (scharf).

Beachtet auch den Übergang zum Nachnamen. Beginnt euer Nachname ebenfalls mit einem S oder Sch-Laut, kann das Sprechen ins Stocken geraten, wenn der Vorname auf einen ähnlichen Konsonanten endet. Da die meisten Mädchennamen mit S auf einen Vokal enden (wie Sophia oder Svea), entsteht hier meist eine flüssige Verbindung. Testet dies am besten, indem ihr Vor- und Nachnamen mehrmals laut hintereinander aussprecht.

Der nächste Schritt zur Namensfindung

Der Buchstabe S bietet eine große Bandbreite an Möglichkeiten. Um herauszufinden, welche Richtung euch beiden zusagt, könnt ihr die Filterfunktion in der HeyName App nutzen. Wählt dort gezielt den Anfangsbuchstaben S aus und stellt bei Bedarf die gewünschte Länge oder den Sprachraum ein. So könnt ihr Namen unabhängig voneinander bewerten und seht sofort, welche S-Namen bei euch beiden als gemeinsame Treffer aufscheinen. Diese könnt ihr dann in Ruhe miteinander besprechen.

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