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Dieser Name geht auf den arabischen Sprachraum zurück. Die dokumentierte Wortgrundlage bedeutet „die Erhabene“ oder „die Hochgestellte“. In den USA wird der Name seit den späten 1990er Jahren häufig gewählt.
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Dieser Jungenname geht auf das Sanskrit zurück. Die dokumentierte Bedeutung der Wortgrundlage lautet "friedlich" oder "ruhig". Der Name wird in Indien häufig vergeben und lässt sich im Deutschen unkompliziert aussprechen, da Schriftbild und Klang übereinstimmen.
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Aaron ist aus der biblischen Überlieferung bekannt; die hebräische Namensform lautet Aharon. Für die ältere Herkunft und Bedeutung gibt es unterschiedliche Erklärungen.
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Das ist das direkte finnische Wort für "Gedanke" oder "Idee". Der Name wird in Finnland traditionell an Jungen vergeben und zeichnet sich durch das typische Doppel-A am Anfang aus.
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Dieser Name stammt aus der westafrikanischen Akan-Sprache, die vor allem in Ghana gesprochen wird. Die dokumentierte Bedeutung lautet "an einem Donnerstag geboren".
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Dieser Name stammt aus der Akan-Sprache, die vor allem in Ghana gesprochen wird. Es handelt sich um den traditionellen Namen für ein Mädchen, das an einem Dienstag geboren wurde.
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Ein traditioneller hebräischer Name. Er setzt sich aus den Elementen für "Vater" und "Freude" zusammen und bedeutet dokumentiert "mein Vater ist Freude". Die Aussprache orientiert sich im deutschsprachigen Raum oft an der englischen Variante, was ihr bei der Namenswahl berücksichtigen solltet.
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Die spanische und portugiesische Variante von April. Sie wird im deutschsprachigen Raum seltener vergeben, ist aber eine etablierte Schreibweise im romanischen Sprachraum.
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Der nahezu unverwundbare Held des Trojanischen Krieges. Die Bedeutung des Namens ist nicht bekannt. Die oft genannte Übersetzung aus "achos" (Schmerz) und "laos" (Volk) ist eine nachträgliche Deutung und nicht die gesicherte Namensgeschichte. Im Deutschen ist auch die Kurzform Achill geläufig.
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Für diesen Namen gibt es zwei gesicherte Ursprünge. Er gilt als germanische Kurzform von Namen, die mit "Adel-" beginnen (wie Adelheid). Zudem geht er auf den hebräischen Namen Adah zurück, was "Schmuck" oder "Zierde" bedeutet.
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Ein hebräischer Name, der direkt auf das Wort für "Mensch" oder "Erde" (adamah) zurückgeht.
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Addison ist ein klassisches Beispiel für einen englischen Nachnamen, der zum Vornamen wurde. Die historische Bedeutung lautet „Sohn des Adam“. Trotz dieser männlichen Herleitung wird der Name in Nordamerika heute überwiegend an Mädchen vergeben.
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(Yoruba): Die Wortgrundlage dieses Namens setzt sich aus "Ade" (Krone oder königliche Abstammung) und "bayo" (trifft auf Freude) zusammen. Er ist als Jungenname dokumentiert und bedeutet wörtlich übersetzt "Die Krone trifft auf Freude".
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Der Name ist eine Kurzform von Vornamen, die mit "Adel-" beginnen, wie etwa Adelheid. Die althochdeutsche Wurzel "adal" ist gut dokumentiert und bedeutet "edel" oder "vornehm".
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Geht auf den lateinischen Beinamen Hadrianus zurück, was gesichert "der aus der Stadt Hadria Stammende" bedeutet.
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Dies ist das weibliche Gegenstück zu Kwadwo. Der Name ist als Akan-Vorname für ein am Montag geborenes Mädchen gesichert. Auch hier verschmilzt das "dw" klanglich.
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Die oft genannte Übersetzung "die Sonnige" ist eine Deutung, die sich an das griechische "helios" anlehnt. Gesichert ist vor allem, dass es sich um die weibliche Form des römischen Familiennamens Aelius handelt. Dessen genaue etruskische oder lateinische Wurzeln sind historisch nicht abschließend geklärt.
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Dies ist die gesicherte weibliche Form für den Freitag in der Akan-Tradition. Der Name wird dreisilbig gesprochen (A-fi-a).
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geht auf den germanischen Namen Adalfuns zurück. Die Wortgrundlagen bedeuten „edel“ und „bereit“ oder „schnell“. Im Deutschen entspricht das dem Namen Alfons.
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Dieser Name geht auf die Heilige Afra von Augsburg zurück, eine wichtige regionale Schutzpatronin. Der lateinische Name bedeutet wörtlich übersetzt "die Afrikanerin".
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Dieser Vorname geht direkt auf das griechische Wort "agapi" zurück. Die Wortgrundlage bedeutet "Liebe".
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Stammt aus dem Griechischen und geht auf das Wort "hagnos" zurück, was als "rein" oder "geheiligt" dokumentiert ist.
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ist als skandinavische Variante von Agnes dokumentiert. Der Name bietet eine klangliche Alternative zur klassischen Agnes, behält aber die exakte Wortbedeutung bei.
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Dieser Vorname stammt aus dem Sanskrit und bedeutet direkt übersetzt Feuer. In der hinduistischen Tradition ist es gleichzeitig der Name des Feuergottes. Der Name ist kurz und im deutschsprachigen Raum leicht auszusprechen.
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Dies ist die polnische Form von Agnes. Der Name geht auf das griechische Wort "hagnos" zurück, was dokumentiert "rein" oder "keusch" bedeutet.
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Der Name stammt aus dem Hebräischen und geht direkt auf das Wort für Liebe zurück. Er wird im deutschsprachigen Raum selten vergeben, ist aber in der Schreibweise und Aussprache unkompliziert.
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Ein arabischer Name, der als "der Hochgelobte" dokumentiert ist.
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Dieser Name geht auf den arabischen Namen Ahmad zurück. Die Wortgrundlage bedeutet "der Hochgelobte". Der Name ist im gesamten islamischen Sprachraum stark verbreitet und fest in der türkischen Namensgebung verankert.
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Aidan ist als Verkleinerungsform des altirischen Namens Aodh dokumentiert. Da Aodh "Feuer" bedeutet, lässt sich Aidan wörtlich als "kleines Feuer" übersetzen.
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Dieser Name ist die englische Schreibweise des irischen Namens Aodhán. Er geht auf das altirische Wort "aodh" zurück, das "Feuer" bedeutet. Aiden ist im englischsprachigen Raum sehr etabliert und hat zahlreiche Schreibvarianten wie Aidan oder Ayden hervorgebracht.
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Die Endung "-ko" bedeutet "Kind" und war über Jahrzehnte ein Standard für japanische Mädchennamen. Das vorangestellte "Ai" wird verbreitet mit dem Kanji für "Liebe" geschrieben. Die oft genannte Bedeutung ist daher "Kind der Liebe".
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Dieser Name ist als schottische Variante dokumentiert, seine genaue Wortwurzel ist jedoch nicht eindeutig geklärt. Eine verbreitete Deutung sieht ihn als schottische Form von Eileen oder Helen, was oft mit "die Strahlende" übersetzt wird. Er wird aber auch mit dem irischen Namen Aibhilín in Verbindung gebracht.
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Aimée ist das altfranzösische Partizip des Verbs für lieben und als "die Geliebte" dokumentiert. Amy ist die englische Weiterentwicklung dieses Namens. Beide gehen auf den lateinischen Ursprung amare zurück.
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Dieser weibliche Vorname geht auf das finnische Nationalepos Kalevala zurück. Die literarische Wortgrundlage bedeutet "die Einzige".
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Ein historisch tief verwurzelter Name, der auf die arabische Sprache zurückgeht. Er bedeutet "die Lebende" oder "die Lebenslustige". Es existieren zahlreiche Schreibvarianten wie Aysha oder Aicha.
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Ein weiblicher irischer Vorname, der direkt auf das gälische Wort für Feuer zurückgeht. Die Aussprache kann im Deutschen eine Hürde sein, da der Name meist "Ät-nə" gesprochen wird.
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Dieser Name wird in Vornamenslisten oft als Cherokee-Wort für "ewige Blüte" aufgeführt. Diese Bedeutung ist sprachlich nicht belegbar, die ältere Wortbedeutung dieser Namensfamilie ist nicht sicher geklärt.
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Dieser Name hat zwei dokumentierte Ursprünge. Im Japanischen bedeutet die Wortgrundlage "Herbst" oder "hell", während er im skandinavischen Raum als Kurzform von Joakim gilt.
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Dieser Vorname stammt aus dem arabischen Sprachraum. Die gesicherte Übersetzung der Wortgrundlage lautet "vernünftig", "verständig" oder "intelligent".
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Dieser Name wird in Japan sowohl an Jungen als auch an Mädchen vergeben. Die häufigste Deutung der verwendeten Kanji ist "hell", "klar" oder "leuchtend".
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Dieser Name ist als die hawaiianische Form von Anton oder Anthony dokumentiert. Er wird auf Hawaii an Jungen vergeben und passt gut, wenn ihr einen internationalen Klassiker in einer seltenen Variante sucht.
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Dies ist die gesicherte weibliche Entsprechung für den Sonntag bei den Akan.
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Dies ist die dokumentierte weibliche Entsprechung für den Mittwoch. Die Vokale werden einzeln gesprochen (A-ku-a), was den Namen im Deutschen sehr zugänglich macht.
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Dieser Name ist in der Akan-Tradition als männlicher Vorname für den Sonntag dokumentiert.
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Ein Name aus dem baskischen Sprachraum. Das baskische Adjektiv "alai" bedeutet dokumentiert "fröhlich" oder "freudig". Durch die aufeinanderfolgenden Vokale wirkt das Schriftbild weich. Die Aussprache (A-lai-a) ist eindeutig, der Name in Mitteleuropa jedoch noch selten.
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Die ältere Wortbedeutung dieser keltischen Namensfamilie ist nicht sicher geklärt. Der Name wird verbreitet mit "der Gutaussehende" oder "Harmonie" übersetzt; dies ist jedoch eine Deutung und historisch nicht eindeutig belegt. Gesichert sind die bretonische Herkunft und die weite Verbreitung im englischen und französischen Sprachraum (dort oft als Alain).
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Geht auf den althochdeutschen Namen Alarich zurück; die Namensglieder bedeuten „all“ und „mächtig“.
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Dies ist die dokumentierte schottisch-gälische Form von Alexander. Der Name setzt sich aus den altgriechischen Wörtern für "abwehren/schützen" und "Mann" zusammen. Die Wortgrundlage bedeutet "der Beschützer der Männer".
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