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Dieser Name ist in der Noongar-Sprache dokumentiert und bedeutet dort "schwarzer Schwan". Er wird oft mit doppeltem A geschrieben, um die lange Aussprache des Vokals zu verdeutlichen. Die Variante Mali existiert ebenfalls, hat aber zusätzliche arabische und slawische Wurzeln.
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Maat steht gesichert für die Konzepte "Wahrheit", "Gerechtigkeit" und "Weltordnung". Die Göttin Maat verkörperte dieses Prinzip. Die Doppel-A-Schreibweise erfordert im Alltag oft eine kurze Erklärung beim Buchstabieren, sorgt aber für ein klares, langes "A" in der Aussprache.
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Mab ist eine Figur aus der englischen und keltischen Folklore, bekannt als "Queen Mab". Die Namensbedeutung ist unklar; eine oft genannte Deutung verbindet den Namen mit dem walisischen Wort "mab" für "Sohn" oder "Kind", was in Bezug auf eine Feenkönigin jedoch nicht gesichert ist.
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Mabel ist als Kurzform des mittelalterlichen Namens Amabel dokumentiert. Dieser wiederum geht auf das lateinische amabilis zurück, was "liebenswürdig" bedeutet.
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Stammt aus dem Griechischen ("makarios") und bedeutet dokumentiert "glücklich" oder "gesegnet". Im deutschsprachigen Raum ist der Name eher selten anzutreffen, in südeuropäischen Ländern hingegen etablierter.
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Maci (oft auch Macie geschrieben) ist eine englische Kurzform, die sich historisch aus dem französischen Namen Macé entwickelt hat. Dieser wiederum geht auf Matthäus zurück. Somit teilt Maci die hebräische Bedeutung "Geschenk Gottes". Die Aussprache erfolgt im Englischen als "Mäi-si".
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Die italienische Form von Magdalena. Der Name verweist auf die Herkunft und bedeutet "die Frau aus Magdala", einem Ort am See Genezareth.
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Ein englischer Name mit walisischen Wurzeln. Die oft genannte Übersetzung "der Glückliche" ist eine verbreitete Deutung, die auf den Ursprungsnamen Madoc zurückgeht und nicht die gesamte Namensgeschichte abbildet.
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Dieser Name ist als englischer Nachname dokumentiert und bedeutet „Sohn des Matthew“ oder „Sohn der Maud“. Seit den 1980er Jahren wird Madison in den USA fast ausschließlich als Mädchenname vergeben.
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Dieser Name entstand durch die deutsche Übersetzung der Kinderbücher von Astrid Lindgren. Im schwedischen Original heißt die Figur Madicken, was dort als Koseform von Margareta dokumentiert ist.
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Die rätoromanische Variante von Magdalena. Der Name bezieht sich auf die Herkunft "aus Magdala", einer Stadt am See Genezareth. Durch das eingebaute "i" hat der Name ein spezifisches, lokales Schriftbild.
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Ist als sorbische Form von Magdalena dokumentiert. Der Name bezieht sich auf den Herkunftsort Magdala am See Genezareth.
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Dieser sehr häufige dänische Jungenname ist die dokumentierte Kurzform von Mathias oder Matthäus. Die hebräische Ursprungsbedeutung lautet "Gabe Gottes".
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Dieser Vorname ist die luxemburgische Kurzform von Madeleine. Die Herkunft ist gesichert: Der Name bezieht sich auf Maria Magdalena und bedeutet "die Frau aus Magdala" (einer Stadt am See Genezareth). Durch die y-Endung wirkt der Name optisch internationaler als die deutsche Form Madita.
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Eine im englischsprachigen Raum häufig gewählte Schreibvariante von May. Sie wird oft als eigenständiger Vorname oder als kurzer Zweitname genutzt.
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Mael ist ein bretonischer Vorname. Die dokumentierte keltische Wortgrundlage "mael" bedeutet "Prinz" oder "Häuptling".
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Ein Name bretonischen Ursprungs, der im frankophonen Belgien stark vertreten ist. Die keltische Wortgrundlage bedeutet "Prinz" oder "Häuptling".
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Ein Name mit bretonischer Herkunft. Er geht auf das keltische Wort „mael“ zurück, dessen dokumentierte Bedeutung „Prinz“, „Fürst“ oder „Häuptling“ ist. Das Trema (die zwei Punkte auf dem e) zeigt an, dass a und e getrennt gesprochen werden.
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Ein Name irischen Ursprungs (Medb), der im gesamten englischsprachigen Raum verbreitet ist. Die oft genannte Übersetzung "die Berauschende" ist eine verbreitete Deutung aus der irischen Mythologie; gesichert ist vor allem die Zugehörigkeit zum gälischen Sprachraum.
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Ein viersilbiger Name hebräischen beziehungsweise aramäischen Ursprungs. Er ist ein Herkunftsname und bedeutet dokumentiert "die aus Magdala Stammende" (ein Ort am See Genezareth). Magdalena hat einen sehr rhythmischen Klang durch den Wechsel von Konsonanten und Vokalen und wird im Alltag oft zu Magda oder Leni verkürzt.
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Ein Name, der direkt aus dem Lateinischen stammt. Die dokumentierte Bedeutung ist schlicht "groß" oder "der Große". Während der Name in Skandinavien häufig vergeben wird, fällt er im deutschsprachigen Raum eher in die Kategorie der seltenen und starken Namen.
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Der Jungenname geht auf das lateinische Wort magnus für "groß" zurück. Der Name wurde schon im frühen Mittelalter in ganz Skandinavien und auch auf Island übernommen.
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Dieser kurze Name bezieht sich im Arabischen auf die Oryxantilope. In der traditionellen arabischen Poesie steht diese Antilope als Symbol für besonders schöne, große Augen.
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Mai hat verschiedene Ursprünge: In Nordeuropa kommt es als Kurzform von Maria vor. Im Japanischen hängt die Bedeutung von den Schriftzeichen ab; 舞 bedeutet „Tanz“. Die vietnamesische Namensform gehört zu einer Bezeichnung für die Mume, eine Pflaumen- beziehungsweise Aprikosenart.
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Die griechische Maia gehört zum Wort maia für „Mutter“ oder „Amme“. Beim ursprünglich eigenständigen Namen der römischen Göttin wird eine Verbindung zu lateinisch maior, „größer“, vermutet. Die beiden Göttinnen wurden später miteinander gleichgesetzt.
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Die Schreibweise Maik ist eine eingedeutschte Form des englischen Mike, der wiederum auf Michael zurückgeht. Die hebräische Grundlage bedeutet "Wer ist wie Gott?".
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Die ältere Wortbedeutung dieser Namensfamilie ist nicht sicher geklärt. Der Name gilt als moderne Schreibvariante von Milo, dessen germanische oder slawische Wurzeln in der Namensforschung diskutiert werden. Eine pauschale Bedeutung wäre hier zu ungenau.
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Ein weiterer Name aus dem arabischen Sprachraum. Die Wortgrundlage bedeutet "gesegnet" oder "vom Schicksal begünstigt".
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Maisie ist als traditionelle schottische Kurzform des Namens Mairead dokumentiert. Mairead wiederum ist die gälische Form von Margaret. Die Wortgrundlage geht auf das altgriechische "margarites" zurück, was "Perle" bedeutet.
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In Südamerika wird dieser Name oft als Zusammenziehung der Vornamen Maria und Teresa genutzt. Unabhängig davon existiert Maite als baskischer Vorname, für den die Bedeutung "die Liebenswerte" dokumentiert ist.
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Maja ist einerseits eine Form des mythologischen Namens Maia, andererseits eine Kurzform von Maria. Die ältere Bedeutung von Maria ist ungeklärt. Die beiden Namensgeschichten ergeben keine gemeinsame Übersetzung.
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Der Name geht auf die Sprache der Lakota und Dakota zurück. Die dokumentierte Wortgrundlage bedeutet "Erde".
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Makaio ist für Jungen gebräuchlich und als hawaiianische Form von Matthäus dokumentiert. Die hebräische Basis dieses Namens bedeutet Gabe Gottes. Auch hier wurde ein biblischer Name an die polynesische Silbenstruktur angepasst.
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Das hawaiianische Wort "makana" bedeutet übersetzt "Geschenk" oder "Belohnung". Der Name ist traditionell geschlechtsneutral, wird im internationalen Raum aber häufiger für Mädchen gewählt.
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Makani ist ein hawaiianischer Vorname. Die Wortbedeutung ist eindeutig dokumentiert und lautet "Wind". Er wird auf Hawaii für Jungen und Mädchen vergeben. Die Aussprache ist im Deutschen völlig unproblematisch, da sie exakt dem Schriftbild entspricht.
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Ein griechischer Vorname. Das altgriechische Wort "makarios" bedeutet gesichert "gesegnet" oder "glückselig". Eine italienische und spanische Variante dieses Namens ist Macario.
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Makayla ist eine moderne, phonetische amerikanische Schreibvariante des Namens Michaela. Die hebräische Wortgrundlage bedeutet „Wer ist wie Gott?“. Die Schreibweise soll die englische Aussprache im Schriftbild verdeutlichen.
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Makena geht auf die Sprache der Kikuyu in Kenia zurück. Der Name wird meist an Mädchen vergeben und bedeutet "die Glückliche" oder "die Fröhliche".
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Dieser Name wird verbreitet mit "Aufrichtigkeit" oder "Wahrheit" übersetzt, basierend auf dem Kanji 誠. Er wird im Japanischen für Jungen und Mädchen vergeben, ist also geschlechtsneutral.
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Die ukrainische Schreibweise des Namens Maximus. Die lateinische Wortgrundlage "maximus" bedeutet "der Größte".
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Bedeutet im Sanskrit "Kranz" oder "Girlande". Der Begriff ist vielen durch die Mala-Ketten bekannt, die im Hinduismus und Buddhismus als Zählhilfe bei der Meditation genutzt werden.
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Dokumentiert als das Suaheli-Wort für "Engel". Die Wortgrundlage geht auf arabische Wurzeln zurück.
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Malcolm stammt vom schottisch-gälischen Namen Máel Coluim ab. "Máel" bedeutet Diener oder Schüler. Der Name bedeutet dokumentiert "Diener des (heiligen) Columba".
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Die ältere Wortbedeutung dieser Namensfamilie ist nicht sicher geklärt. Der Name wird oft als moderne Variante von Malia genutzt und ist im deutschsprachigen Raum derzeit häufig anzutreffen.
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Dieser Name hat mehrere mögliche Ursprünge, die getrennt erklärt werden müssen. Er wird verbreitet als thailändischer Name mit der Bedeutung "Blume" übersetzt. Ebenso kann er eine Kurzform von Amalia sein oder aus dem Swahili stammen, wo das Wort "Reichtum" bedeutet.
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Malia ist die hawaiianische Form von Maria. Die ursprüngliche Bedeutung der Maria-Namensfamilie ist nicht sicher geklärt. Malia lässt sich deshalb nicht gesichert mit „die Geliebte“ oder einer anderen einzelnen Bedeutung übersetzen.
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Dieser Name hat zwei gesicherte Herleitungen. Zum einen ist er als grönländische Anpassung des Namens Maria dokumentiert. Zum anderen ist Maliina in der Inuit-Mythologie der Name der Sonnengöttin.
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Malik ist ein arabischer Vorname. Die dokumentierte Bedeutung des Namens ist "König" oder "Herrscher".
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