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Bahar
Bahar ist ein Name persischer Herkunft, der fest in den türkischen Sprachgebrauch integriert ist. Die dokumentierte Bedeutung lautet "Frühling".
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111 Vornamen mit B: Entdeckt kurze Erklärungen und findet die passende Namensgeschichte in unserem Blog oder einem ausführlichen Namensprofil.
Namen: 111 · Seite 1 von 3
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Bahar ist ein Name persischer Herkunft, der fest in den türkischen Sprachgebrauch integriert ist. Die dokumentierte Bedeutung lautet "Frühling".
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(auch Baldur): Die oft genannte Übersetzung "Herr" oder "Fürst" ist eine verbreitete Deutung. Eine andere sprachliche Herleitung verbindet den Namen mit dem altenglischen Wort für "kühn" oder dem altnordischen Begriff für "leuchtender Tag". Eine einzige pauschale Bedeutung wäre hier zu ungenau. Balder ist in der Mythologie der Gott des Lichtes.
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Der Name stammt aus dem Altnordischen. Die oft genannte Übersetzung "der Herr" oder "der Fürst" ist eine Deutung; sicher ist, dass Baldur in der nordischen Mythologie der Gott des Lichtes ist.
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Ein Name mit akkadischen und hebräischen Wurzeln. Er geht auf "Bel-šarra-uṣur" zurück, was dokumentiert "Bel schütze den König" bedeutet. Die Schreibweise mit "th" ist im Deutschen etabliert, es existiert aber auch die Variante Baltasar.
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Bao ist als männlicher Vorname dokumentiert. Die sino-vietnamesische Herleitung bedeutet "Schatz" oder "Juwel". Der Name wird im Deutschen meist genau so gesprochen, wie er geschrieben wird, wobei das "a" und "o" fließend ineinander übergehen.
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Dokumentiert als Suaheli-Wort für "Segen". Auch hier liegt der Ursprung im Arabischen.
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Das kurdische und persische Wort für "Regen". Der Name ist ein direktes Naturmotiv und in vielen Ländern des Nahen Ostens verbreitet.
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Geht auf das griechische Wort „barbaros“ zurück, was ursprünglich „die Fremde“ bedeutet.
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Ein klassischer Name mit altnordischen Wurzeln (Bárðr). Er setzt sich aus den Bestandteilen "bǫð" (Kampf) und "friðr" (Frieden oder Schutz) zusammen.
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Ein türkisches Wort, das direkt übersetzt "Frieden" bedeutet. Der Name kam vor allem im 20. Jahrhundert in der Türkei als Vorname auf und wird seitdem häufig vergeben.
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Ein Name aramäischen Ursprungs. Er wird verbreitet mit "Sohn des Trostes" übersetzt, was jedoch als Deutung gilt und in der Namensforschung nicht restlos gesichert ist.
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ist als Kurzform des Namens Sebastiaan dokumentiert. Die Wortgrundlage stammt aus dem Griechischen ("sebastos") und bedeutet "ehrwürdig" oder "erhaben". Im Niederländischen steht Bas seit Jahrzehnten als eigenständiger, sehr knapper Jungenname.
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Die ältere Wortbedeutung des Namens dieser Katzengöttin ist nicht sicher geklärt. Eine oft genannte, aber nicht abschließend gesicherte Deutung ist "Die aus der Stadt Bast". Der Name endet auf -et, was in deutschen Vornamen selten vorkommt, aber flüssig sprechbar ist.
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Basti ist als Kurzform von Sebastian dokumentiert. Der Name stammt aus dem Altgriechischen. Das Wort "sebastos" bedeutet "der Ehrwürdige".
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Dokumentiert als Kurzform von Sebastian. Die griechische Wortgrundlage bedeutet "der Ehrwürdige" oder "der aus Sebaste Stammende".
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Eine französische Kurzform von Sébastien. Dieser geht auf den lateinischen Namen Sebastianus zurück, der "der aus Sebaste Stammende" bedeutet. Sebaste war eine antike Stadt, deren Name wiederum auf das griechische Wort für "ehrwürdig" zurückgeht.
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Dieser Jungenname stammt aus der Sprache der Yoruba in Westafrika. Er ist die Kurzform von Namen wie Adebayo und bedeutet übersetzt "die Freude hat uns gefunden".
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Eine Kurzform von Beatrix. Der Ursprung liegt im lateinischen "viatrix" (Reisende). Später wurde der Name durch das lateinische Wort "beatus" beeinflusst, weshalb die verbreitete Deutung heute oft "die Glückliche" lautet.
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Die lateinische Wortgrundlage "beatus" bedeutet "glücklich" oder "gesegnet". Beata (oder die deutsche Form Beate) ist somit als "die Glückliche" oder "die Gesegnete" dokumentiert.
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Eine Weiterentwicklung des lateinischen Namens Beatrix. Die Bedeutung wird oft auf „viatrix“ (die Reisende) oder „beatus“ (gesegnet) zurückgeführt; beide Herleitungen sind verbreitet.
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Die oft genannte Übersetzung "die Glücksbringende" (abgeleitet von "beatus") ist eine verbreitete Deutung. Historisch gesichert ist jedoch vor allem die Herleitung von "Viatrix", der weiblichen Form des lateinischen Wortes für "Reisender". Die Schreibweise veränderte sich im Laufe der Zeit durch den Einfluss von "beatus". Beide Namensgeschichten gehören hier zusammen.
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stammt vom lateinischen Namen Viatrix ab, der später zu Beatrix wurde. Die dokumentierte Bedeutung ist „die Reisende“, später durch den Einfluss von lateinisch „beatus“ auch „die Glückliche“. Im Portugiesischen wird das „z“ am Ende oft wie ein „sch“ artikuliert.
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Beau ist ein französisches Adjektiv, das "schön" oder "gutaussehend" bedeutet und im englischsprachigen Raum als Jungenname etabliert ist. Die französische Aussprache (wie "Bo") erfordert im deutschsprachigen Umfeld oft eine kurze Erklärung zur Schreibweise.
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Eine englische Kurzform von Rebecca. Die genaue Bedeutung des hebräischen Ursprungsnamens ist nicht sicher geklärt; eine verbreitete Deutung ist „die Bestrickende“ oder „die Fesselnde“.
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Ein Name mit unklarer Herkunft, der vor allem im ungarischen und slawischen Sprachraum verbreitet ist. Oft wird er mit dem slawischen Wort für "weiß" in Verbindung gebracht, was aber nur eine von mehreren Deutungen darstellt.
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(z.B. Béla Bartók) Dieser ungarische Vorname hat eine Namensgeschichte, die nicht eindeutig geklärt ist. Verbreitet wird der Name als ungarische Form von Adalbert gedeutet, andere Quellen verweisen auf slawische Wurzeln mit der Bedeutung "weiß" oder auf ein altes ungarisches Wort für "Herz" oder "Inneres". Im Deutschen wird der Name oft ohne den Akzent (Bela) geschrieben.
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Die ältere Wortbedeutung dieser Namensfamilie ist nicht sicher geklärt. Der Name hat germanische Wurzeln, wurde später aber oft mit dem italienischen oder spanischen Wort „bella“ (schön) in Verbindung gebracht.
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Bella geht direkt auf das italienische Wort für "die Schöne" zurück. Gleichzeitig ist der Name als etablierte Kurzform von Isabella dokumentiert. Das Doppel-L ist typisch für den italienischen Sprachraum und sorgt für eine weiche Melodie.
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Dies ist das französische Wort für "die Schöne". Der Name wird heute oft als eigenständiger Vorname vergeben, ist historisch aber als Kurzform von Isabelle dokumentiert.
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Ben ist eine kurze Form, die mit verschiedenen längeren Vornamen verbunden sein kann. Deshalb ist eine einzige pauschale Bedeutung zu ungenau.
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Die ungarische Form, die historisch als Variante von Benedikt oder Vinzenz dokumentiert ist.
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Geht auf den lateinischen Namen Benedictus zurück. Die dokumentierte Bedeutung lautet "der Gesegnete".
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Geht auf den lateinischen Namen Benedictus zurück. Die gesicherte Wortbedeutung ist "der Gesegnete".
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Dies ist die gesicherte weibliche Form von Benedikt, übersetzt "die Gesegnete".
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Die spanische weibliche Form von Benedikt. Geht auf das lateinische „benedictus“ zurück, was „die Gesegnete“ bedeutet.
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Ein hebräischer Name, der im Alten Testament dokumentiert ist. Er setzt sich aus den Wörtern für "Sohn" und "rechte Hand" oder "Süden" zusammen, was wörtlich "Sohn der rechten Hand" oder "Sohn des Südens" bedeutet.
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Die englische Weiterentwicklung des Namens Benedikt. Er teilt sich mit diesem die lateinische Bedeutung "der Gesegnete".
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Dieser Name ist die englische Form von Benedikt. Er geht auf das lateinische Wort "benedicere" zurück, was dokumentiert "segnen" bedeutet; der Name steht somit für "der Gesegnete".
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Dies ist eine alte deutsche Kurzform für Namen, die mit dem Element "Bern-" beginnen, wie beispielsweise Bernhard. Die althochdeutsche Wortgrundlage bedeutet "Bär".
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Ist als sorbische Kurzform von Benedikt dokumentiert. Die lateinische Wortgrundlage bedeutet "der Gesegnete".
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Eine friesische und niederländische Kurzform von Benedikta. Auch hier liegt das lateinische „benedictus“ (gesegnet) als dokumentierte Bedeutung zugrunde.
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Dieser Vorname hat altgriechische und makedonische Wurzeln und ist als "Bringerin des Sieges" dokumentiert (von "phérein" für bringen und "níkē" für Sieg). Eine bekanntere, abgeleitete Form im Deutschen ist Veronika. Berenice wird meist mit einem gesprochenen "e" am Ende ausgesprochen.
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Ein altgriechischer Name mit vier Silben. Er setzt sich aus den Wörtern für "bringen" (pherein) und "Sieg" (nike) zusammen, die dokumentierte Bedeutung lautet also "die Siegbringende". Berenike ist eine ältere Form, aus der später durch Lautverschiebungen auch der Name Veronika entstanden ist.
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Dies ist eine skandinavische Variante von Birgitta. Der Name geht auf den keltischen Ursprungsnamen Brigit zurück; die dokumentierte Wortgrundlage bedeutet "die Erhabene".
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Eine verbreitete Deutung dieses Namens ist "das Mädchen aus den Bergen" oder "die Alm". Der Name ist eng mit der jüngeren kurdischen Geschichte und einer bekannten historischen Figur verbunden. Eine eindeutige ältere Wortbedeutung ist nicht abschließend gesichert.
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Dieser Name beschreibt traditionell eine Frau, die in den Bergen die Schafe melkt (Sennerin). Er ist ein klassisches Beispiel für Namen, die aus landwirtschaftlichen Traditionen entstanden sind.
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Eine französische weibliche Form zu Bernhard. Die germanischen Namensglieder bedeuten „Bär“ und „hart“ oder „mutig“.
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Eine verselbstständigte Kurzform von Bernhard. Die althochdeutschen Bestandteile "bero" und "harti" bedeuten "Bär" und "hart" beziehungsweise "stark".
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