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Hier verbinden sich die althochdeutschen Wörter "bero" (der Bär) und "harti" (hart, stark oder mutig). Die Namensbedeutung ist historisch gut belegt. Als alltagstaugliche Kurzform wird heute oft Bernd verwendet.
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Eine alte germanische Kurzform von Namen mit „Bern-“; die dokumentierte Bedeutung ist „Bär“.
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Berrit ist als nordfriesische und skandinavische Form von Birgit dokumentiert. Der Ursprung liegt im keltischen Namen Brigida, was "die Erhabene" bedeutet.
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Berta, oft auch Bertha geschrieben, leitet sich vom althochdeutschen beraht ab. Die Wortgrundlage bedeutet "glänzend" oder "strahlend". Ursprünglich war Berta eine Kurzform für Namen wie Alberta oder Roberta.
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Dokumentiert ist die Herleitung vom althochdeutschen "beraht", was "glänzend" oder "strahlend" bedeutet. Oft war Bertha ursprünglich die Kurzform von Namen, die auf "-bert" oder "-berta" endeten. Heute ist die Schreibweise Berta ohne h ebenso üblich.
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Ein englischer Vorname, der auf das griechische Wort "beryllos" zurückgeht. Dieses bezeichnet den Beryll-Edelstein, zu dessen Familie auch der Smaragd gehört. Der Name wird im Englischen auf der ersten Silbe betont.
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Eine traditionelle englische Kurzform von Elisabeth. Die hebräische Wortgrundlage bedeutet "Gott ist Fülle" oder "Gott ist mein Eid".
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Bett ist als Kurzform von Elisabeth dokumentiert. Die hebräische Wortgrundlage bedeutet "Gott ist Fülle" oder "mein Gott ist ein Schwur". Während in Deutschland eher Betti oder Betty üblich sind, zeigt Bett die luxemburgische Vorliebe für sehr reduzierte Namen.
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Bettina ist als italienische Kurzform von Elisabeth dokumentiert. Die hebräische Wortgrundlage elischeba bedeutet "Gott ist mein Eid" oder "Gott ist Fülle". In Deutschland wird der Name meist mit Doppel-t geschrieben; eine seltenere Variante ist Betina.
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Die italienische Form des Namens Blanka. Die Wortgrundlage bedeutet „weiß“ oder „glänzend“.
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Dieser Name ist eine Kurzform, die mit verschiedenen längeren Namen verbunden sein kann. Eine einzige pauschale Bedeutung wäre zu ungenau. Zudem bedeutet das Wort im Persischen und Urdu „Dame“ oder „Herrin“.
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Ein klassischer Name aus der persischen Literatur. Bijan ist ein bekannter Held im Epos Schāhnāme. Die verbreitete Deutung des Namens ist "Held".
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Bilal war ein Gefährte des Propheten und der erste Muezzin des Islam. Die Bedeutung wird oft mit "Feuchtigkeit" oder "Erfrischung" angegeben. Diese Übersetzung ist eine linguistische Deutung der arabischen Wurzel b-l-l.
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Dieser kurze Vorname ist in der Kamilaroi-Sprache dokumentiert und bedeutet dort "Wasser" oder "Fluss". Er bildet auch die Wortgrundlage für den in Australien sehr bekannten Begriff Billabong, der ein Wasserloch oder einen toten Flussarm bezeichnet.
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Eine englische Kurzform, meist von Wilhelmina. Die germanischen Wurzeln des Ursprungsnamens stehen für „Wille“ und „Helm“ (Schutz).
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Die oft genannte Übersetzung "Schmetterling" oder "junges Mädchen" ist eine Deutung aus der Noongar-Sprache. Internationale Bekanntheit erlangte der Name durch Bindi Irwin, die Tochter des australischen Dokumentarfilmers Steve Irwin. Der Name ist kurz, einprägsam und wird gesprochen, wie er geschrieben wird.
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Eine skandinavische Form von Birgitta, die wiederum auf den keltischen Namen Brighid zurückgeht. Die dokumentierte Bedeutung ist „die Erhabene“.
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Eine nordische Kurzform, die vor allem auf den Namen Burkhard zurückgeht.
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Ein nordischer Name, der dokumentiert auf das altnordische Wort für "Bär" zurückgeht.
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Ein in Island verbreiteter Mädchenname. Er entspricht dem isländischen Wort für Birke. International bekannt wurde der Name vor allem durch die gleichnamige isländische Musikerin.
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Ein im gesamten nordischen Raum bekannter Name, der in dieser Schreibweise auch auf den Färöern gebräuchlich ist. Die dokumentierte Bedeutung ist "Birke".
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Die schwedische und isländische Form, die wie Bjarne direkt das Wort für "Bär" bedeutet.
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Das altnordische Wort für "Bär". In Norwegen wird der Name mit dem speziellen Buchstaben ø geschrieben; in Deutschland wird dieser meist durch ein ö (Björn) ersetzt.
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Ein Name aus dem schottischen Sprachraum, der aus einem Nachnamen entstanden ist. Er geht auf das schottisch-gälische Wort "blàr" zurück, das "Ebene" oder "Feld" bedeutet.
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Ein Name romanischen Ursprungs, der auf das germanische Wort „blank“ zurückgeht. Er bedeutet „weiß“ oder „hell“.
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Ein Name romanischen Ursprungs, der auf das germanische Wort „blank“ zurückgeht. Er bedeutet „weiß“ oder „hell“.
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Das englische Wort für die Farbe Blau. Prominente nutzen ihn oft als Erst- oder Zweitnamen. Im Deutschen gibt es keine direkte Entsprechung, die als Vorname genutzt wird.
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Ein nordischer Vorname, der auf das altnordische Wort „búa“ (leben oder wohnen) zurückgeht.
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Bob ist als englische Kurzform von Robert dokumentiert. Die germanischen Wurzeln "hruod" und "beraht" stehen für "Ruhm" und "glänzend". Der Name ist durch seine Einsilbigkeit extrem kompakt und wird im Deutschen wie im Englischen gleich geschrieben.
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Dieser Name stammt aus dem Sanskrit. Die dokumentierte Bedeutung lautet "Erwachen" oder "Erleuchtung". Er ist eng mit dem Buddhismus verknüpft, wird aber im englischsprachigen Raum und zunehmend auch in Europa als regulärer Vorname vergeben.
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Ein alter deutscher Name. Die altsächsische Wortgrundlage bedeutet gesichert "Bote".
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Ein Name mit slawischen Wurzeln, der in Rumänien sehr etabliert ist. Er setzt sich aus den Elementen "bog" (Gott) und "dan" (gegeben) zusammen und bedeutet "von Gott gegeben".
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Dieser Mädchenname stammt direkt aus dem ungarischen Wortschatz. Er ist das ungarische Wort für die Blume Hahnenfuß (auch Butterblume genannt).
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Ein slawischer Vorname. Die Namensglieder bedeuten „Gott“ und „gegeben“. Die dokumentierte Bedeutung ist „die von Gott Gegebene“.
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Dieser Name ist aus den slawischen Wörtern "boh" (Gott) und "mil" (lieb) zusammengesetzt. Sprachhistorisch handelt es sich um eine direkte Lehnübersetzung des griechischen Namens Theophilus.
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Für diesen Namen gibt es zwei verbreitete Deutungen. Oft wird er auf die slawische Wurzel "boj" (Kampf, Schlacht) zurückgeführt. Eine andere namenskundliche Deutung sieht den Ursprung im avarischen oder turksprachigen Wort "bayan", was "reich" bedeutet.
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Dieser Name leitet sich vom koreanischen Wort "bom" ab, dessen Bedeutung als "Frühling" dokumentiert ist. Durch das angehängte "i" wird er oft als Kosename oder eigenständiger Vorname für Mädchen genutzt.
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Ein dokumentierter Vorname aus dem Zulu. Es handelt sich um eine grammatikalische Aufforderung im Plural und bedeutet "seid dankbar" oder "dankt".
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Ein schottischer Vorname, der auf das schottische Wort „bonnie“ (hübsch, ansehnlich) zurückgeht, welches wiederum vom französischen „bon“ (gut) abstammt.
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Bora bedeutet als türkischer Name „Sturm“ oder „Bö“, als albanischer Name „Schnee“ und als koreanischer Name „Violett“. Diese gleich geschriebenen Namen haben unterschiedliche sprachliche Ursprünge.
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Dieser Jungenname stammt aus der griechischen Mythologie. Boreas ist dort die Personifikation des winterlichen Nordwindes. Der Name wird im deutschen Sprachraum selten vergeben, ist aber durch seine klare Herkunft gut dokumentiert.
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Die Herkunft dieses Namens ist nicht eindeutig geklärt. Er wird oft als slawische Kurzform von Borislav ("der Ruhmreiche im Kampf") gedeutet, könnte aber auch auf ein turksprachiges Wort für "Wolf" oder "Schneeleopard" zurückgehen.
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Für diesen Namen werden verschiedene Ursprünge diskutiert. Er wird verbreitet als slawische Kurzform von Borislaw ("der Ruhmreiche im Kampf") gedeutet, andere Quellen sehen eine Herleitung aus dem Turkischen (mit der Deutung "Wolf" oder "Schneeleopard").
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Bosse ist als schwedische Kurzform des Namens Bo dokumentiert. Die altnordische Wortgrundlage bedeutet "leben" oder "wohnen".
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Der Name hat schottische und gälische Wurzeln. Die oft genannte Übersetzung "blond" oder "gelbhaarig" ist eine verbreitete Deutung, die sich vom gälischen Wort "buidhe" ableitet. Gesichert ist vor allem die Zugehörigkeit zur schottischen Namensfamilie, aus der sich dieser Familienname entwickelt hat.
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Dieser Name geht dokumentiert auf das altnordische Wort bragr zurück, was "Dichtkunst" oder "der Vornehmste" bedeutet. Bragi ist entsprechend der Gott der Dichtkunst. Im Skandinavischen wird das G als weicher Reibelaut gesprochen, im Deutschen meist als hartes G.
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ist die niederländische Kurzform von Abraham. Die hebräische Namensgeschichte lässt sich mit "Vater der vielen" übersetzen. Bram gehört in den Niederlanden beständig zu den häufig vergebenen Jungennamen und funktioniert auch im Deutschen problemlos.
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Dieser kurze Name kommt sowohl in der irischen als auch in der walisischen Mythologie vor. Die Bedeutung ist dokumentiert: Das keltische Wort "bran" bedeutet "Rabe".
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