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Geht auf den germanischen Namensstamm „Amal“ zurück. Die dokumentierte Bedeutung der Wortgrundlage ist „Tüchtigkeit“ oder „Tapferkeit“. Im Deutschen wird oft die erste Silbe betont, im Französischen die letzte.
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Dieser Name stammt vom gleichnamigen violetten Quarz. Die dokumentierte griechische Wortgrundlage "amethystos" bedeutet wörtlich übersetzt "nicht betrunken". In der Antike glaubte man, der Stein schütze vor Trunkenheit. Als Vorname wird Amethyst vor allem im englischen Sprachraum vergeben.
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Die ältere Wortbedeutung dieses Namens ist nicht sicher geklärt. Er wird oft als Variante von Amadeus oder als Ableitung vom lateinischen amare (lieben) gedeutet. Es ist jedoch ebenso möglich, dass er auf einen französischen Nachnamen zurückgeht. Eine einzige pauschale Bedeutung wäre hier zu ungenau.
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Die Wortgrundlage dieses Namens bedeutet "sicher" oder "zuverlässig". Amin ist als "der Vertrauenswürdige" dokumentiert. Im deutschsprachigen Raum wird er oft gewählt, weil er leicht auszusprechen ist.
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Ein arabischer Vorname, der als "die Vertrauenswürdige" oder "die Sichere" dokumentiert ist.
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Dies ist die maghrebinische, französisch transkribierte Schreibweise des arabischen männlichen Namens Amin. Die Bedeutung ist dokumentiert: Er steht für "der Vertrauenswürdige" oder "der Zuverlässige". Das abschließende "e" ist stumm, der Name wird "Amin" ausgesprochen.
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Im arabischen Sprachraum ist dieser Name als "Prinz" oder "Befehlshaber" dokumentiert.
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Amira ist die weibliche Form von Amir. Die dokumentierte Bedeutung lautet "Befehlshaberin" oder "Prinzessin".
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Eine direkte Ableitung des lateinischen Begriffs amor für Liebe. Der Name ist eine längere Variante, die besonders im romanischen Sprachraum vorkommt.
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Dieser Name geht auf das Sanskrit-Wort für "Unsterblichkeit" zurück. In den alten indischen Texten bezeichnet Amrita auch den Nektar, der Unsterblichkeit verleiht. Er wird vorwiegend an Mädchen vergeben.
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Die dokumentierte Übersetzung dieses Namens lautet "Der Verborgene". Amun war einer der wichtigsten Götter im alten Ägypten. Der Name ist kurz, geradlinig in der Aussprache und erfordert im Alltag keine komplizierten Erklärungen zur Schreibweise.
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Amy geht auf den altfranzösischen Namen Amee zurück, der wiederum vom lateinischen "Amata" abstammt. Die lateinische Wortgrundlage bedeutet "die Geliebte". Der Name ist die englische Form von Aimée und wird im Deutschen fast ausschließlich in der englischen Aussprache genutzt.
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An hat sino-vietnamesische Wurzeln und wird in Vietnam für Jungen und Mädchen verwendet.
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Dieser Vorname geht auf den hebräischen Namen Channah zurück. Die Wortgrundlage bedeutet "die Begnadete" oder "die Anmutige". Ana ist in beiden Ländern eine der am häufigsten vergebenen Namensformen.
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Anahera ist als Entlehnung aus der englischen Sprache für den Begriff Engel dokumentiert. Der Name wird in Neuseeland an Mädchen vergeben. Die Aussprache betont das A am Anfang, das H in der Mitte ist deutlich hörbar.
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Ananda ist als Sanskrit-Wort für "Glückseligkeit" oder "Freude" dokumentiert. Im Buddhismus ist Ananda zudem der Name eines der engsten Schüler des historischen Buddha. Der Name ist geschlechtsneutral.
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Stammt aus dem Griechischen und bedeutet "die Auferstehung".
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In Italien traditionell ein rein männlicher Name, der auf das griechische Wort "andreios" (mannhaft, tapfer) zurückgeht. Im deutschen und skandinavischen Sprachraum ist er als weiblicher Name dokumentiert.
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Geht auf das altgriechische Wort "andreios" zurück, was "mannhaft" oder "tapfer" bedeutet.
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Dies ist die rumänische Form des Namens Andreas. Er geht auf das altgriechische Wort "andreios" zurück; die dokumentierte Bedeutung ist "mannhaft" oder "tapfer".
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Eine sehr verbreitete Deutung führt diesen nordischen Jungennamen auf das altnordische Wort "andri" für "Schneeschuh" zurück. Er ist jedoch auch als rätoromanische Kurzform von Andreas dokumentiert. Diese Mehrdeutigkeit solltet ihr kennen, wenn ihr nach einem reinen Winternamen sucht.
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Ein typischer rätoromanischer Vorname. Er wird verbreitet als Variante von Heinrich gedeutet, seltener als Form von Andreas. Da sich der Name über Jahrhunderte in den Tälern Graubündens entwickelt hat, ist eine eindeutige Herleitung auf nur einen Ursprungsnamen heute nicht mehr zweifelsfrei gesichert.
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Dies ist die ukrainische Form von Andreas. Der Name stammt aus dem Altgriechischen; das zugrundeliegende Wort "andreios" bedeutet "mannhaft" oder "tapfer".
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Im Afrikaans und Niederländischen ist dieser Name als dokumentierte Verkleinerungsform von Anna belegt. Die zugrundeliegende hebräische Wurzel bedeutet "die Begnadete" oder "Gott war gnädig".
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Dieser Name ist als Erweiterung oder Koseform von Anna dokumentiert. Er wird besonders im rätoromanischen und Schweizer Sprachraum häufig vergeben.
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Ein männlicher Name aus dem amazighischen Sprachraum. Er wird verbreitet mit "Engel" oder "Licht" übersetzt; dies ist jedoch eine Deutung und nicht die einzige Namensgeschichte. Gesichert ist die Zugehörigkeit zur Kultur der Imazighen. Er ist kurz und im Deutschen unkompliziert zu sprechen.
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Eine russische, südslawische und skandinavische Koseform von Anna.
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Anna hat vier Buchstaben und gehört zur Namensfamilie von Hannah. Die Schreibweise ist vorwärts und rückwärts gleich.
Namensprofil ansehen8 Buchstaben · Aus dem Blog
Eine typisch bayerische Zusammensetzung aus den Namen Anna und Maria (hier in der Form Mirl). Da die Bedeutung von Maria unklar ist, lässt sich auch dieser Doppelname nicht eindeutig übersetzen. Anna geht auf das Hebräische zurück und bedeutet "Anmut" oder "Gnade".
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Dieser Name geht auf Anna zurück. Die hebräische Wortgrundlage "Channa" bedeutet "die Begnadete" oder "Gnade".
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Eine skandinavische, besonders schwedische Verkleinerungsform von Anna.
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Ein klassischer althochdeutscher Name. Die Wortgrundlage setzt sich aus "ans" (Gott, Gottheit) und "helm" (Schutz, Helm) zusammen. Die Bedeutung lässt sich als "unter dem Schutz der Götter stehend" zusammenfassen.
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Geht auf den römischen Familiennamen der Antonier zurück. Die ursprüngliche etruskische Bedeutung dieses Namens ist unbekannt. Im Deutschen empfiehlt sich oft die Variante Anton, um Buchstabieren zu vermeiden.
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Dieser Name ist als plattdeutsche und niederländische Verkleinerungsform von Anna dokumentiert. Die hebräische Wortgrundlage von Anna bedeutet "die Begnadete" oder "die Anmutige". Antje gehört seit Generationen zu den fest etablierten Namen im norddeutschen Raum.
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Der Name geht auf den römischen Familiennamen der Antonier zurück. Die ältere Wortbedeutung dieser Namensfamilie ist nicht sicher geklärt.
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Dieser Name ist die polnische Form von Antonius und geht auf den römischen Familiennamen der Antonier zurück. Die ältere Wortbedeutung dieser Namensfamilie ist nicht sicher geklärt.
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Antonia ist die weibliche Form von Antonius, einem römischen Familiennamen. Dessen ursprüngliche Bedeutung ist nicht sicher geklärt.
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Die Herkunft liegt im römischen Familiennamen der Antonier, der wiederum etruskische Wurzeln hat. Die ursprüngliche Wortbedeutung ist nicht sicher geklärt. Eine oft genannte Übersetzung als "der Unschätzbare" ist eine spätere Deutung und nicht historisch gesichert.
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Anubis ist die griechische Form des Namens Anpu. Die ursprüngliche Bedeutung von Anpu ist unklar. Verbreitete Deutungen bringen den Namen mit "verwesen" oder "Königskind" in Verbindung, was wissenschaftlich aber nicht gesichert ist. Durch die -is Endung ist der Name weich im Klang.
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Bei diesem kurzen Mädchennamen überschneiden sich verschiedene Kulturkreise. Im indischen Raum wird der Name oft auf ein Sanskrit-Wort für "unerschöpflich" zurückgeführt. Gleichzeitig ist Anya die etablierte russische und englische Schreibweise des Namens Anja. Eine einzige pauschale Bedeutung wäre hier zu ungenau, da die Namensgeschichten unabhängig voneinander existieren.
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Ein kurzer, vokallastiger Name, der meist an Mädchen vergeben wird, aber auch für Jungen möglich ist. Die dokumentierte Bedeutung des Namens ist "blau" oder bezeichnet die Pflanze "Stockrose".
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Dieser traditionelle Name (gesprochen "I-fa") wird oft mit dem irischen Wort "aoibh" für "Schönheit" oder "Glanz" in Verbindung gebracht. Dies ist eine naheliegende und verbreitete Deutung, die genaue Namensgeschichte in der Mythologie ist jedoch komplexer.
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In der griechischen Mythologie ist Apollo der Gott des Lichts und der Sonne. Die ältere Wortbedeutung und genaue Herkunft dieses Namens ist in der Sprachwissenschaft jedoch unklar. Eine einzige pauschale Bedeutung wäre hier zu ungenau. Bekannt ist neben der männlichen Form vor allem die französische weibliche Variante Apolline.
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Dies ist das englische Wort für Apfel. Im deutschen Sprachraum ist dieser Name als Vorname unüblich. Wenn ihr einen reinen Sachbegriff als Vornamen wählt, erfordert dies bei der standesamtlichen Anmeldung oft eine Einzelfallprüfung.
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Der englische Monatsname ist als Vorname weithin etabliert. Die Herkunft des lateinischen Ursprungswortes "Aprilis" ist nicht eindeutig geklärt. Eine verbreitete Deutung führt den Namen auf das lateinische Verb "aperire" (öffnen) zurück, was oft als das Öffnen der Knospen im Frühling interpretiert wird. Eine andere dokumentierte Herleitung sieht den Ursprung in einer etruskischen Form der griechischen Göttin Aphrodite. Eine einzige pauschale Bedeutung lässt sich daher nicht festlegen.
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Dieser Name ist nach dem Fluss Aras (Araks) benannt, der durch die Türkei und den Kaukasus fließt. Die ältere Wortbedeutung dieses geografischen Namens ist nicht sicher geklärt. Eine verbreitete Deutung bringt den Namen mit "Adler" oder "Pferdehaar" in Verbindung, was etymologisch jedoch nicht abschließend gesichert ist.
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Archie ist als Kurzform von Archibald dokumentiert. Dieser Name setzt sich aus den althochdeutschen Wörtern "ercan" (echt, hervorragend) und "bald" (kühn, tapfer) zusammen. In den letzten Jahren wird Archie im englischsprachigen Raum und zunehmend auch in Deutschland als eigenständiger Vorname vergeben.
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Die Wortbedeutung dieses rein koreanischen Namens ist gesichert und lautet "Schönheit". Es ist ein etablierter, häufig gewählter Mädchenname in Südkorea.
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