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Dieser Name geht auf den altwalisischen Namen Maredudd zurück. Die Wortgrundlage besteht aus "mared" (Meer) und "iudd" (Herr). Historisch war Meredith in Wales ein rein männlicher Vorname, wird heute im englischsprachigen Raum aber überwiegend an Mädchen vergeben.
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Die ältere Wortbedeutung dieser Namensfamilie ist nicht sicher geklärt. Der Name ist im deutschsprachigen Raum vor allem als Variante von Margarete (griechisch für "Perle") dokumentiert, wird in Deutungen aber teils auch mit ägyptischen Wurzeln in Verbindung gebracht. Eine einzige pauschale Bedeutung wäre hier zu ungenau.
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Für diesen Namen wird oft eine lateinische Herleitung von "emerita" (die Verdienstvolle) genannt, was auf spanische Ortsnamen zurückgeht. Eine keltische oder schottische Namensgeschichte ist für diesen Vornamen nicht gesichert; er ist eine moderne Deutung für den schottischen Filmkontext.
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Ist als sorbische Kurzform von Namen dokumentiert, die den Stamm "měr" enthalten, wie beispielsweise Měrosława. Dieser slawische Wortstamm bedeutet "Frieden".
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Für diesen Namen gibt es zwei dokumentierte Herleitungen, die getrennt erklärt werden müssen. Im Französischen bedeutet das Wort "merle" gesichert "Amsel". Der Name kann aber auch eine Kurzform des keltischen Namens Muriel sein, dessen Bedeutung oft mit "glänzendes Meer" gedeutet wird.
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Die Herkunft liegt im walisischen Namen Myrddin. Die oft genannte Übersetzung "Festung am Meer" ist eine verbreitete Deutung, die genaue historische Etymologie bleibt komplex.
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Dieser Vorname stammt aus dem Persischen und bedeutet "männlich" oder "mutig". Durch seine Kürze passt er gut zu langen Nachnamen.
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Dies ist die dokumentierte türkische und arabische Form des Namens Maria. Die ursprüngliche ägyptisch-hebräische Wortbedeutung der Namensfamilie ist historisch nicht restlos geklärt, oft wird "die Geliebte" oder "die Widerspenstige" genannt.
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Mia ist als Kurzform von Maria dokumentiert. Die ältere Wortbedeutung dieser Namensfamilie ist nicht sicher geklärt.
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Ein hebräischer Name, der als rhetorische Frage formuliert ist. Die dokumentierte Übersetzung lautet "Wer ist wie Gott?".
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Die russische Form von Michael. Die hebräische Herleitung ist eine rhetorische Frage und bedeutet: "Wer ist wie Gott?".
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Die italienische Form von Michael. Die hebräische Grundlage ist eine rhetorische Frage und bedeutet "Wer ist wie Gott?". Achtet hier auf die Aussprache: Das "ch" wird im Italienischen wie ein "k" gesprochen (Mi-ke-le).
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Dokumentiert als englische Kurzform von Michael. Der Ursprung ist hebräisch und bedeutet "Wer ist wie Gott?". Mick Jagger machte diese Kurzform weltbekannt. Als eigenständiger Vorname wirkt er dynamisch und unkompliziert.
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Dieser Name ist das direkte japanische Wort für die Farbe "Grün". Die Bedeutung ist somit gesichert. Er wird oft mit Natur und Frische assoziiert.
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Mieke ist als niederländische und niederdeutsche Koseform von Maria dokumentiert. Die Bedeutung von Maria selbst ist historisch nicht zweifelsfrei geklärt, oft wird "die Geliebte" oder "die Widerspenstige" genannt.
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Miel ist als flämische Kurzform von Emiel dokumentiert. Dieser geht auf den römischen Familiennamen der Aemilier zurück.
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Die spanische Form von Michael. Die hebräische Herleitung ist eine rhetorische Frage und bedeutet "Wer ist wie Gott?".
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Die rumänische Form von Michael. Die hebräische Herleitung ist eine rhetorische Frage und bedeutet "Wer ist wie Gott?".
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Eine finnische Kurzform von Mikael (Michael). Die hebräische Herleitung ist eine rhetorische Frage: "Wer ist wie Gott?".
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Die finnische und schwedische Schreibweise von Michael. Die hebräische Grundlage des Namens bedeutet "Wer ist wie Gott?".
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Bekannt durch die US-Skirennläuferin Mikaela Shiffrin. Es handelt sich um eine weibliche Form von Michael. Die hebräische Grundlage bedeutet "Wer ist wie Gott?". Die Schreibweise mit "k" wirkt nordisch oder slawisch und grenzt sich von der im deutschsprachigen Raum häufigeren Michaela ab.
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Die polnische Form von Nikolaus. Die griechische Wortgrundlage besteht aus "nike" (Sieg) und "laos" (Volk).
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Mil geht als Kurzform auf Emile oder Emil zurück. Die Herkunft ist gesichert: Der Name leitet sich vom lateinischen Familiennamen der Aemilier ab. Die oft genannte Übersetzung "der Eifrige" ist eine Deutung dieses Familiennamens und nicht abschließend gesichert. Mil ist weich, kurz und international leicht auszusprechen.
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In der slawischen Namensgeschichte ist Mila eine Kurzform von Namen mit dem Element milŭ, „lieb“ oder „teuer“. Im nordischen Namensgebrauch gibt es weitere Kurzformen, etwa über Milla zu Camilla oder Emilia. Die slawische Bedeutung gilt nicht automatisch für diese Formen.
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Ein weiblicher Vorname, der wie Milan auf den slawischen Wortstamm "mil" (lieb, anmutig, gnädig) zurückgeht.
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Dieser spanische Vorname leitet sich direkt vom Vokabelwort milagro ab, was "Wunder" bedeutet. Der Name hat einen starken katholischen Bezug (Maria de los Milagros). In Spanien und Lateinamerika ist er etabliert, im deutschsprachigen Raum fällt er auf und erfordert oft eine Erklärung der Schreibweise.
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Der slawische Name Milan gehört zum Element milŭ, „lieb“ oder „gnädig“. Unabhängig davon bedeutet Hindi milan, aus Sanskrit milana, „Zusammenkunft“ oder „Begegnung“. Diese Wortgeschichte ist von der slawischen zu unterscheiden. Ein bewusst gewählter Bezug auf die Stadt Mailand ist nochmals ein anderes Benennungsmotiv.
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Ein Name aus dem slawischen Sprachraum. Die Wortgrundlage mil bedeutet "lieb" oder "teuer".
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Die ältere Wortbedeutung dieser Namensfamilie ist nicht sicher geklärt. Der Name wird verbreitet mit dem lateinischen Wort "miles" (Soldat) in Verbindung gebracht, könnte aber auch auf germanische oder slawische Wurzeln zurückgehen. Eine einzige pauschale Bedeutung wäre hier zu ungenau.
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Der Name basiert auf der slawischen Wortwurzel "mil", die "lieb", "teuer" oder "gnädig" bedeutet. Milica ist ein traditioneller serbischer Name, der im gesamten Balkanraum bekannt ist.
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Milo ist als germanische Namensform und unabhängig davon als lateinische Form des griechischen Milon überliefert. Die ursprünglichen Bedeutungen sind nicht zweifelsfrei geklärt. Die Verbindung des germanischen Namens mit slawisch milŭ, „lieb“, ist eine mögliche Erklärung.
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Wie Milan gehört Milos zur slawischen Namensfamilie rund um die Silbe "mil". Die Übersetzung "der Liebe" oder "der Teure" ist dokumentiert. Im Deutschen stolpern manche über die Aussprache: Das "s" am Ende wird im Original als "sch" gesprochen (Milosh).
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Auch dieser Name gehört zur großen Namensfamilie rund um die slawische Wurzel "mil" (lieb, teuer). Er ist besonders in Serbien ein historisch stark verankerter Vorname.
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Eine internationale Koseform, die sich aus Namen wie Maria, Wilhelmina oder Miriam verselbstständigt hat. Die Bedeutung richtet sich nach dem jeweils zugrundeliegenden Namen.
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Dieser Name wird oft mit "schnell" oder "clever" übersetzt, wenn das Zeichen 敏 zugrunde liegt. Er funktioniert für beide Geschlechter.
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Dieser Name basiert auf Hanja. Die oft genannte Übersetzung "der Clevere und Talentierte" ist eine verbreitete Deutung, die auf den häufigsten Zeichen für "Min" (clever, schnell) und "Jun" (talentiert, hübsch) beruht. Die tatsächliche Bedeutung ist jedoch abhängig von den individuell gewählten Schriftzeichen.
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Mina kann eine Kurzform von Namen auf -mina wie Wilhelmina sein. Daneben bestehen eigenständige Namensgeschichten: persisch „Emaille“, Sanskrit „Fisch“ und Paschtu „Liebe“. Keine dieser Übersetzungen gilt pauschal für alle Trägerinnen des Namens.
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Die Wortgrundlage dieses Namens bedeutet "Hafen" (湊). Dies ist eine dokumentierte und häufig genutzte Schreibweise in Japan, weshalb diese Bedeutung als gesichert gilt.
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Minerva ist die römische Göttin der Weisheit, der taktischen Kriegsführung und der Handwerkskunst. Der Name hat vermutlich etruskische Wurzeln. Eine verbreitete Deutung zieht eine Verbindung zum lateinischen "mens" (Verstand oder Geist), was jedoch nicht als einzige, eindeutige Bedeutung ausgegeben werden kann.
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Minh ist ein sehr häufig gewählter Jungenname (manchmal auch als Zwischenname genutzt). Seine sino-vietnamesische Herkunft ist gesichert und bedeutet "hell", "leuchtend" oder "intelligent". Wie bei Linh wird das "nh" am Ende weich gesprochen.
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Die oft genannte Übersetzung für diesen Namen lautet "Tran" oder "Robbenfett", welches historisch zum Abdichten von Booten genutzt wurde. Diese Bedeutung wird verbreitet genannt, die genaue historische Nuance als Personenname ist jedoch nicht abschließend gesichert.
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Minna ist als Kurzform von Wilhelmine dokumentiert. Der althochdeutsche Ursprung setzt sich aus "willio" (Wille) und "helm" (Schutz) zusammen. Das Doppel-N grenzt den Namen deutlich von Mina ab, bei dem das I lang gesprochen wird.
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Die ältere Wortbedeutung ist unklar; meist ist es eine italienische Kurzform von Namen auf „-mino“.
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Die oft genannte Übersetzung "der Liebe" ist eine Deutung, die sich an slawische Wurzeln anlehnt. Der Name wurde im deutschsprachigen Raum vor allem durch Astrid Lindgrens Literatur bekannt gemacht. Eine eindeutig dokumentierte historische Namenswurzel abseits der Literatur ist bei Mio schwer zu fassen.
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Die slawische Mira ist eine Kurzform etwa von Miroslava und gehört zum Element mirŭ, „Frieden“ oder „Welt“. Unabhängig davon steht die indische Mira mit Sanskrit mīra, „Meer“, in Verbindung. Eine gemeinsame Übersetzung gibt es für diese Namen nicht.
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Ein Name mit lateinischen Wurzeln. Er geht auf das Wort "mirabilis" zurück, was "bewundernswert" oder "erstaunlich" bedeutet.
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Dieser Name hat sowohl slawische als auch kurdische Wurzeln. Im slawischen Sprachraum leitet er sich vom Element "mir" ab, das für "Frieden" oder "Welt" steht.
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Shakespeare schuf diesen Namen für die weibliche Hauptrolle in seinem Stück "Der Sturm". Er basiert auf dem lateinischen Wort "mirandus", was als "bewundernswert" dokumentiert ist.
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