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Ein sehr verbreiteter flämischer Jungenname, dessen ältere Wortbedeutung nicht sicher geklärt ist. Er wird teilweise auf den gleichnamigen Fluss in Brüssel zurückgeführt, andere sehen in ihm eine friesische Kurzform oder eine Ableitung von Sebastian.
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Dokumentiert als Kurzform von Kreszentia. Die lateinische Wortgrundlage bedeutet „wachsen“ oder „größer werden“.
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Ein sehr häufig gewählter Mädchenname. Die Übersetzung "glückverheißendes Omen" und "schön" ist eine Deutung der gängigsten Hanja-Kombination. Da es viele Zeichen für die Silben Seo und Yeon gibt, existieren zahlreiche weitere Bedeutungsmöglichkeiten.
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Dies ist die traditionelle bayerische Kurzform von Josef. Der Name hat hebräische Wurzeln ("Yosef") und die dokumentierte Bedeutung lautet "Gott möge hinzufügen".
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Die rätoromanische Form des Namens Serena. Die lateinische Wortgrundlage bedeutet "heiter" oder "ruhig". Der Name hat ein klares Schriftbild, wird aber je nach Region leicht unterschiedlich betont.
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Seraphina geht auf das hebräische Wort "seraphim" zurück, das "die Brennenden" bedeutet und in der jüdisch-christlichen Tradition eine Gruppe von Engeln bezeichnet. Der Name kann auch Serafina geschrieben werden und bietet sich für verschiedene Kurzformen an.
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Seren ist das direkte walisische Wort für "Stern". Der Name wird in Wales häufig an Mädchen vergeben und ist durch seine klare Struktur auch im Deutschen unkompliziert in der Handhabung.
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Ein lateinischer Vorname, dessen Bedeutung mit „ruhig“ oder „heiter“ gesichert ist.
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Die Wortgrundlage "şêr" bedeutet Löwe. Mit der Endung lässt sich der Name als "kleiner Löwe" übersetzen. Die Schreibweise enthält oft Sonderzeichen, die im Deutschen angepasst werden müssen.
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Ein hebräischer Name. Die Wortgrundlage bedeutet "der Eingesetzte" oder "der Stellvertreter".
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Ein weiterer rein koreanischer Name, dessen Bedeutung eindeutig geklärt ist. Das Wort bedeutet "Weisheit" oder "Klugheit". Er wird für alle Geschlechter vergeben, tendenziell aber häufiger für Mädchen.
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Geht auf den römischen Beinamen Severus zurück; die lateinische Wortgrundlage bedeutet „ernst“ oder „streng“.
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Bedeutet im Sanskrit "Frieden" oder "Ruhe". Shanti ist ein häufiges Mantra im Yoga und wird meist als Mädchenname verwendet.
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Dieser Vorname stammt aus der Sprache der Navajo (Diné). Die dokumentierte Bedeutung lautet "Bruder".
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Shiloh ist ein hebräischer Ortsname aus der Bibel. Die genaue Wortbedeutung ist historisch nicht sicher geklärt. Der Name wird verbreitet mit "Ort des Friedens" oder "der Friedliche" übersetzt, dies ist jedoch eine Deutung. Er wird geschlechtsneutral vergeben und meist englisch (Schai-lo) ausgesprochen.
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Der Name wird verbreitet mit "Wahrheit" (真) oder "Herz" (心) übersetzt. Eine einzige pauschale Bedeutung wäre zu ungenau, da es viele weitere Schriftzeichen mit der Aussprache "Shin" gibt.
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Ein hebräischer Mädchenname, der "Lied" oder "Gesang" bedeutet. Die Bedeutung ist dokumentiert. Im Deutschen wird der Name meist Schira gesprochen. Um die internationale Lesbarkeit zu erleichtern, wählen viele Eltern die englische Transkription mit "Sh".
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Stammt aus dem persischen Sprachraum. Die dokumentierte Bedeutung lautet „süß“ oder „angenehm“.
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Shona ist als schottisch-gälische Form des Namens Joan oder Jane dokumentiert. Diese Namen gehen auf den hebräischen Ursprung Jochanan zurück. Die gesicherte Übersetzung der Wortbestandteile lautet "Gott ist gnädig".
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Ein weiblicher Vorname aus dem arabischen Sprachraum. Er ist eine Kurzform des Namens Shulah, dessen dokumentierte Bedeutung Flamme ist.
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Geht auf das griechische Wort für „Prophetin“ oder „Seherin“ zurück. Varianten sind Sybille oder Sibylla.
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Dieser Name ist aus dem Sanskrit als "der sein Ziel erreicht hat" dokumentiert. Es ist der Geburtsname des historischen Buddha (Siddhartha Gautama).
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Ein klassischer althochdeutscher Name. Er setzt sich aus den Wörtern für „Sieg“ und „Frieden“ zusammen.
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Sien ist eine flämische Kurzform, die oft auf Francine zurückgeht. Die Namensfamilie stammt vom lateinischen "Franciscus" ab, was "der Franke" bedeutet.
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Ein Vorname, der auf die gleichnamige Stadt in der Toskana zurückgeht. Die etymologische Herkunft des Stadtnamens selbst ist nicht eindeutig geklärt.
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. Der Name geht auf die italienische Stadt Siena zurück, deren rötlich-braune Tonerde als Farbpigment "Terra di Siena" bekannt wurde. Im englischen Sprachraum hat sich Sienna als Vorname etabliert, der direkt mit dieser rotbraunen Farbe assoziiert wird.
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Die altnordische Wortgrundlage bedeutet gesichert "Verwandtschaft" oder "Eingeheiratete". Sif ist in der Mythologie die Ehefrau des Donnergottes Thor und bekannt für ihr goldenes Haar.
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Dieser Name geht auf die germanischen Begriffe "sigu" (Sieg) und "mund" (Schutz) zurück. Er bedeutet historisch "der Siegesbeschützer".
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Signe geht auf den altnordischen Namen Signý zurück. Die Wortgrundlagen sind "sigr" (Sieg) und "nýr" (neu).
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Ein altnordischer Name (Sigríðr), der sich aus "Sieg" (sigr) und "schön" (fríðr) zusammensetzt.
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Dieser Name bezeichnet im Kurdischen die Hagebutte oder die wilde Heckenrose. Ein dokumentierter botanischer Name, der in vielen kurdischen Familien vergeben wird.
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Silas ist der Name eines Begleiters des Paulus im Neuen Testament. Eine Kurzform von Silvanus ist die wahrscheinlichste Erklärung; daneben wird eine Verbindung zu Saul über das Aramäische diskutiert. Eine zweifelsfrei gesicherte einzelne Wortbedeutung lässt sich nicht angeben.
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Ist als norwegische Variante von Cäcilie dokumentiert. Die lateinische Wortgrundlage (caecus) bedeutet "blind".
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Geht auf den römischen Waldgott Silvanus zurück. Die lateinische Wortgrundlage bedeutet „Wald“.
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Die lateinische Wortgrundlage „silva“ bedeutet „Wald“. Sylvia ist eine gängige alternative Schreibweise.
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Dieser Name leitet sich vom lateinischen Wort "silva" ab, das "Wald" bedeutet.
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Das Suaheli-Wort für "Löwe". Bekannt durch die Popkultur, wird es in Ostafrika auch als regulärer Name oder Beiname vergeben.
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Ein Name hebräischen Ursprungs (Schimon). Er geht auf das Verb für "hören" oder "erhören" zurück. Die Bedeutung wird meist als "er hat gehört" oder "Gott hat erhört" angegeben.
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Die weibliche Form von Simon. Die hebräische Wurzel des Namens bedeutet „er hat gehört“.
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Simone ist die weibliche Form von Simon. Die hebräische Wortgrundlage schim'on bedeutet "Gott hat gehört". Im deutschsprachigen und italienischen Raum wird das "e" am Ende mitgesprochen, im Französischen bleibt es stumm. Klärt für euch, welche Aussprache ihr bevorzugt.
Im Blog weiterlesen4 Buchstaben · Namensprofil
Im europäischen Namensgebrauch ist Sina eine Kurzform unter anderem von Namen auf -sina. Unabhängig davon gibt es den persischen Jungennamen Sina, der mit der Bezeichnung Sinai verbunden wird. Diese Namensgeschichten haben keine gemeinsame pauschale Übersetzung.
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Dieser Name hat altgriechische Wurzeln. Er leitet sich von "Zenaida" ab, was "die von Zeus Stammende" bedeutet.
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Ein Name aus dem arabischen und türkischen Sprachraum. Die gesicherte Übersetzung lautet „die Speerspitze“.
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Sindri ist der Name eines Zwerges aus der nordischen Mythologie, der als geschickter Schmied auftritt. Die verbreitete Übersetzung "der Funkelnde" oder "der Schmied" ist eine Deutung, die sich aus seiner mythologischen Rolle ergibt, aber etymologisch nicht restlos gesichert ist.
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Siobhan (gesprochen "Schi-won") ist das weibliche Gegenstück zu Sean und die irische Form von Johanna. Auch hier gilt die hebräische Herleitung "Gott ist gnädig".
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Ein Vorname aus dem irischen Sprachraum. Die dokumentierte gälische Wortgrundlage "síofra" bedeutet direkt übersetzt "Elfe", "Naturgeist" oder auch "Wechselbalg".
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Für diesen Namen gibt es verschiedene Ursprünge. Er kann die walisische Form von Johannes sein oder sich auf den biblischen Ortsnamen Zion beziehen; eine pauschale Bedeutung wäre hier zu ungenau.
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Ein dokumentierter Jungenname aus dem Zulu und Xhosa. Die direkte Übersetzung lautet "Geschenk".
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